Opfer eines Verbrechens zu werden das sexuelle Hintergründe hat ist schon schlimm genug. Viele der Opfer werden getötet. Wie der Fall Everard in ENgland zeigt können die Täter auch aus genau den Kreisen stammen die uns doch wahren und schützen sollen nämlich der Polizei. Das sind bislang zwei gruselige Fakten die ein einziges Verbrechen haben einmal ganz abgesehen von den Einzelheiten die jeder dieser Fälle so mit sich bringen kann. Aber es gibt noch eine dritte Seite des Falls den man wie auch immer als hübsch-hässlich umschreiben könnte.

Es mag sehr gut sein die Wege eines Opfers genaust nachvollziehen zu können. Wir ersehen aus dem Artikel der werten Kollegen der "Rheimzeitung" wie sehr doch die Wege von Täter und Opfer nachvollzogen werden konnten. Da wurden Beweise auf den Tisch gebracht wie Aufnahmen von Überwachungsvideos aus Busse die betont vor einem längeren Zeitraum zur Tat lagen. Man könnte auch sagen da wurde schon Tage vor der Tat obschon keiberlei Hinweis auf ein verbrechen bestand wo und wie auch immer Daten von menschen gesammelt und offensichtlich auch abgespeichert. Natürlich kann man hier von einer völlig legalen "SammlunG" ausgehen doch wie wird es wohl im "Dunkelbereich" dieser  Datensammlung aussehen? Wie viel Daten werden von dir und mir gesammelt und womöglich wie auch immer ausgewertet auch wenn kein Verbrechen vorliegt>? Wer aber sammelt all die Daten oder besser gefragt warum werden solche Daten gesammelt obschon kein verbrechen zu erahnen ist?