Einmal wieder hat es in Deutschland eine jungen Polizeianwärterin und einem jungen Polizeibeamten das Leben gekostet. Womöglich haben die beiden Beamten Wilderer auf frischer tat ertappt wollten eine Kontrolle tun  und sind dabei dann von den möglichen Täter erschossen worden. Zweifelsfrei kann es nicht angehen das wer auch immer wen auch immer ermordet. So wie auch in Sachen Bundeswehr muss man aber auch interne Aspekte der Polizei in Frage stellen.

Wie alle längst wissen mag die Bundeswehr weder gute Waffen noch gute Ausbildung haben. Solche Soldaten dann in ein Krieg zu schicken wird zweifelsfrei restlos schief gehen. Doch nicht nur bei der Bundeswehr hängt der Haussegen schief. Bei der Polizei mag sich womöglich kein besseres Bild zeigen. Wie kann man nur eine junge und eher unerfahrene Polizeianwärterin auf nächtliche Zivil Streife schicken und das in ein salopp ländlich bewaldetes Gebiet? Womöglich wird es bei der ganzen Polizei kaum wirklich Beamt*innen geben die auf eine mögliche Gefechtssituation unter besagten Bedingungen vorbereitet oder gar ausgebildet sind. Hinzu kommt eine Ausrüstung die oft auch nur noch als abenteuerlicher Blödsinn umschrieben werden kann. Einfache Wilderer haben leichtes Spiel und wie würde die Lage aussehen wenn solche Beamte dann auch noch ausgewachsenen Profis begegnen würden?

Wie bereits angeführt scheint es bei der Polizei ähnliche Probleme wie bei der Bundeswehr zu geben. Der Politik sei daher den Rat gegeben Bundeswehr und Polizei besser auszurüsten und besser auszubilden und nicht pflichtbewusste Menschen die einen Dienst für uns alle tun als "Kanonenfutter" zu verbrauchen. Man kann aber auch allen Soldat*innen und Polizeibeamt*innen sagen besser "nein" zu einem Einsatz zu sagen. Bürger*innen verlangen von Bundeswehr und Polizei geschützt zu werden aber niemand würde verlangen das Bundeswehr oder Polizei sinnlos Leben aufs Spiel zu setzen.

Was am Rande der Geschichte gesagt sein kann ist das Bundeswehr als auch Polizei wieder und wieder Unterstützung von Profis angeboten wird diese Hilfe aber meist ohne jede Antwort abgewiesen wird.