Einmal wieder macht der türkische Präsident Erdogan Schlagzeilen. (Link). Womöglich deutet Erdogan mit seinen Auslegungen an gerade kritischen Medienstimmen mit Maßnahmen zu belegen was schlicht auch Zensur oder Strafverfolgung bedeuten kann. Wenn man so die Medienwelt betrachtet dann finden sich wahrlich finde Medien die keine Zensur brauchen. Viele scheinen in vielen Sachen "lieb Kind" zu spielen und regelrechte Schönschreiberei zu betreiben.

Es gibt aber auch andere Medien die ganz im Sinne des freien Journalismus wirken. Wir bezeichnen uns als solche Presse. Wir finden es gut das Präsident Erdogan einen gewissen nationalen Weg geht jedoch finden wir es total Unterkante wie Präsident Erdogan mit dem kürdischen Volk umgeht oder wie jetzt in gewissem Sinne die Pressefreiheit unterwandert. Diese klaren Worte sind ein Muss jedes freien Jornalismus und das muss auch so ausgedrückt sein egal mit was man zu rechnen habe. Erstaunlicherweise haben einige unserer Journalist*innen viel Erfahrung im Umgang mit sehr gefährlichen Länder bzw. gefährlichen Führungspersönlichkeiten. In der regel ist es aber auch so das selbst die angeblich gefährlichsten Führer stets ein offenes Ohr hatten und sogar Gesprächsbereitschaft zeigen ja sogar Kritik erfahren haben ohne das man gleich dafür erschossen wurde.

Präsident Erdogan sei also angeraten die Pressefreiheit unberührt zu lassen auch wenn sicher der ein oder andere Artikel nicht wirklich "schön" klingen mag.